Yunnan – China

Hier startet unser Reiseabschnitt in China: 
Bereits die Anreise war Abenteuer. Beim Einchecken in München wollte uns die Lufthansa nicht mitnehmen weil wir keinen Rückflug aus China hatten und sie meinten wir würden die 30-Tage visafreie Zeit überschreiten. Unsere Ansage, wir würden China mit dem Radl verlassen, war wohl etwas verwirrend. Nach einigen Telefonaten mit höheren Rängen und Einsicht in unseren Reiseplan, der die Ausreise nach Laos auf den 24.01. datierte, bekamen wir endlich das Go. Der Anflug auf Peking bescherte uns dann einen Superblick auf die Mauer. 
In Peking mussten wir unser Gepäck abholen und wieder neu einchecken. Muss man alles erst mal finden und mit der Radlbox durch Türen und mit Liften auf und ab…. Der Gag: Der Inlandsflug nach Lijiang ging von einem Terminal des alten Flughafens, also Bus finden und 20 min durch Peking zum alten. Beim Einchecken wieder viele Unklarheiten, angeblich hatte „ein Türke“ so die Aussage des Chinesen, die Labels der Gepäckstücke nicht richtig ausgestellt. Nach 30 schweißtreibenden Minuten (auf der Stirn des Eincheckbeamten) hatte er alles richtiggestellt. Auf dem Weg vom Gepäckempfang bis zur erneuten Aufgabe mussten wir 3 oder 4mal durch die Scanner, mit den Gepäckstücken meine ich. Die Radlbox war jedesmal gerade so durchzuschieben. 10 min vor Abflug erreichten wir das Gate, wir haben die 3 3/4 Stunden Zwischenaufenthalt also gut genutzt. Der Flug in die Nacht verlief einwandfrei, die organisierte Abholung natürlich nicht, das Auto war für die Radlbox zu klein… Aber der Fahrer hatte schnell ein zweites Fahrzeug organisiert. Nach exact 24 h haben wir das Hotel erreicht.

Ibos Radl ist gerade am selben Tag angekommen…

Etwas derangiert, die Box, aber der Inhalt macht Ibo happy:

1. Tag in Lijiang: Mein Radl zambauen, erste Ausfahrt zum Radl einfahren, die Altstadt besuchen. Alles etwas gedämpft, die Höhenlage von 2400 m macht uns etwas zu schaffen…

Lijiang gehört zu den 10 Topzielen in China… 1,4 Mrd. wollen da hin… jetzt Anfang Januar sind es nur wenige:

Ca. 7000 einstöckige Holzhäuser bilden die Altstadt. Ebensoviele sind Souvenirläden, Kneipen, Bars, Diskos.

Also eigentlich nicht unsere Welt, aber das gesamte Ensemble macht einfach was her.

Für mich das ganz besondere: Über der Stadt erhebt sich der 5524 m hohe Jadedrachenschneeberg. 

Aufbruch am 2. Tag

Lijiang – Jianchuan

Weit sind wir nicht gekommen, das Malheur fing schon beim ersten Aufrüsten an. Das chinesische E-Bike ist nicht nur auf 25 km/h abgeriegelt, wie die hierzulande auch, sondern haben eine Hupe die bei einer Geschwindigkeit > 25 gar nicht mehr zu trällern aufhört!!!

In Absprache mit Johnny aus Suzhou, sollte ich das Kabel einfach abzwicken. Leider – mein Fehler, hätte ich mir denken können – habe ich dazu den Akku nicht vom Radl genommen. Der zischende Funke verhiess nichts Gutes. Das System war tot! Ich auch fast nachdem ich bei Ibo gebeichtet habe.

Zum Start ohne Batterie zum Bike Shop! Nach längerem rumtüfteln hieß es, das Ersatzteil wäre in 3-4 Tagen da. Ibo war den Tränen nahe. Nach unserem Protest schlug der Monteur vor das entsprechende Teil aus dem identischen Bike der Chefin zu verwenden. Gerettet!

Mit zwei Stunden Verspätung – inzwischen war’s Mittag – ging’s endlich los. Halt, noch eine Nudelsuppe, dass ich die 600 Hm hinauf auf den ersten Berg, also auf 3000 m derpacke. Jetzt am zweiten Tag sind wir schon ein bisschen akklimatisiert, trotzdem schnaufe ich wie ein Walross und muss öfters Pausen einlegen, jetzt ist Ibo der Moar, sie strampelt entspannt vorbei und voraus.

Damits den Biobikern ja nicht zu steil wird sind die Radelwege in Kreiseln angelegt.

Den Jadedrachenberg und den Haba Snow Mountain immer im Blick überqueren wir die Hochebene mit einer 13km-Abfahrt ins nächste Tal.

Gerade noch vor dem Dunkel werden checken wir im Jianchuan Xiyuan Homestay Hotel ein. 

Ein Schnäppchen für 31 Euro die Nacht mit Frühstück.

2./3. Tag: Aufbruch nach Shaxi

So schön die Zimmer in dem alten traditionellen Hotel waren, so gewöhnungsbedürftig sind die sonstigen Umstände, z.B. Frühstücken im Freien, gerade so mit Überdachung. Jianchuan wird gerade umfangreich verschönert, so hatten wir bereits am Morgen einen interessanten Start.

Südlich ging’s dann durch eine mit Terassenfeldern erschlossene Hügellandschaft, unser Ziel – das Bergdorf Shaxi – erreichten wir Mittag. 
Shaxi hat eines mit unserem Samerberg gemeinsam: Die Einwohner der Region waren früher „Samer“. So wie die Samerberger „Rosserer“ mit ihren Pferden Salz von Reichenhall nach München, Augsburg und weiter säumten, so transportierten die Samer von Shaxi  ebenfalls mit Pferden Salz, aber auch Tee aus dem südlichen Yunnan bis nach Tibet. Der Haupttransportweg wird Tea-Horse-Trail genannt. Die bronzene Pferdegruppe am Ortseingang weist darauf hin.

Wir waren schon einigemale in diesem Dorf, auch mit Freunden, am liebsten sitzen wir am Dorfplatz unter der Linde (oder ist es ein Gingko?)

Ein paar km außerhalb, im Nachbardorf Hualong Cun (Blumendrachendorf) sind wir mit Xiao Yu verabredet, unserer Bäckerin aus Shaxi, die bei einem Münchner Bäcker in Dali ihr Handwerk gelernt hat. Die Freude war allerseits groß, ein Wiedersehen nach sieben Jahren, natürlich mit Laugenstangerln und Butter!

Xiao Yu ist nicht nur eine Backkünstlerin,  sie malt auch und schneidert und töpfert und und… 

Noch weiter oben in den Bergen wohnt Winnie mit ihrem Mann Thomas und vielen Hunden, Katzen, Gänsen und ihrem Pferd. Heute, aufgrund unseres Besuches, war Mongolian Barbecue angesagt. Es gab Ziege. Die wurde geschlachtet weil sie sich nicht paaren wollte. So sind die Bräuche hier in den Bergen Yunnans.

Ein unvergesslicher Abend mit viel Fleisch, rotem und weißem Wein und selbstgebrautem Bier (von Winnie), unter sternenklarem Himmel…. Und Discomusik.

Die Menschen in Yunnan sind übrigens zu mehr als der Hälfte keine ethnischen Han-Chinesen, so gehören den Bergvölkern der Bai, Yi, Zhang, Drung oder anderen ethnischen Gruppen an. 

Xiao Yu hat uns dann in einem gemütlichen Kleinen Homestay untergebracht, einer Freundin von ihr.

Die heutige Etappe führte uns dann über knapp 1000 Hm ins nächste Tal mit dem Ziel Eryuan, nur zum Übernachten, morgen geht’s nach Dali, einer wunderschönen Altstadt am nahegelegenen Erhai (Ohrensee). Dali liegt auf 2000 m Höhe, am Fuße eines gut 4000 m hohen Gebirgszuges. Dazu bald mehr…

4./5. Reisetag: Eryuan – Dali – Weishan

Von Eryuan gehts eher gemütlich raus, was heißt, mit wenig Hm. Nach 30 km erreichen wir den Erhai See. Dieser zieht sich auf ca. 50 km in Nordsüd-Richtung und wurde zu einem riesigen „Freizeitpark“ entwickelt. Oder eher degeneriert? Auf die gesamte Seelänge ist ein Rad- und Fußweg erstellt worden, etwa 5-6 m breit. Auf markierten Parkplätzen warten Tausende und Abertausende von Rollern, E-Rädern, Golfbuggies und sonstigen Freizeitfahrzeugen um ausgeliehen zu werden. Bereits 2019, auf unserer Durchreise, wurden Häuser halbiert – senkrecht und bestimmt nicht freiwillig – um Platz für diese Promenade zu schaffen. Jetzt strömen Millionen Touristen aus den chinesischen Megastädten herbei, um „Natur“ zu genießen.

Jetzt im Jan scheint es noch die Ruhe vor dem Sturm zu sein.

Hochzeiten gehen natürlich immer.

Für uns war’s eine schöne Fahrt entlang des Sees, ohne Autoverkehr und mit viel Verrücktem zu sehen. Aber verglichen mit unseren Radtouren in 2007 bei unserem ersten Aufenthalt hier…. Damals musste man seinen Weg durch die Dörfer am See suchen, den Einheimischen kamen wir wie Erscheinungen aus einer anderen Welt vor.

Die drei Alten wundern sich wohl auch über den Wandel den sie erleben mussten.

Trotz der Veränderungen, wir kommen immer wieder gerne hierher zum antiken Dali. Die alten Häuser, die Lage zwischen dem Ohrensee und dem 4000 m hohen Cangshan-Gebirgszug, es ist auch ein zentraler Knotenpunkt im Westen Yunnans.

15 km südlich, am Südende des Sees, liegt dann das neue Dali, im chinesischen Xiaguan genannt. Unser Weg führt uns über einen Ostwest-Gebirgszug, Richtung Weishan.

Ein Blick zurück auf die Dali Neustadt, wir orientieren uns jetzt auf ländlichere Gegenden.

… und freuen uns auf das Dorf Weishan, etwa 80 km südlich von Dali.

Eingang zur Altstadt, hier sieht man noch überwiegend Einheimische, auch wenn viele von der touristischen Entwicklung profitieren wollen.

Wir checken mitten in der Altstadt ein, mit den Rädern geht’s durch geschlungene Flure in unser sonnendurchflutetes Zimmer. Jetzt naht der Frühling!


Stadttor von Weishan

6./7./8. Reisetag: Weishan – Nanjian – Wuliangshan – Jingdong

Ungern verlassen wir das liebliche Weishan. Aber wir haben ja noch einige km vor uns. Auf geht’s! Zou ba, wie der Chinese sagt.


Nudeln werden draußen zum Trocknen aufgehängt.

Ländliches China

Riesenerdbeeren aus den Feldern nebenan. Gleich mal 1 kg verdrückt.

Endlich Frühlingswärme…. Aber zu früh gefreut, wir müssen nochmal 1000 Hm rauf, ins Wuliangshan Kirschblütental auf 2200 m Höhe.

Unsere Unterkunft in der Teeplantage mit den Kirschblütenbäumen

Unser kleines Hotel in den Teebergen

Teeplantage mit Winterkirschblüten.

Uri Maria weiß: „Da wachsen gar keine Früchte, die sind nur zum Anschauen!“

Schee sans scho…

Wir übernachten im neu erbauten Hotel einer Yi-Familie. So richtige Vermiet-Profis sind sie nicht. Betonkasten, Null Isolierung, keine Heizung, eiskaltes Wasser (fast Eiswürfel), stinkende Zimmer, weil Abflüsse ohne Siphon… jetzt reichts, aber die Umgebung traumhaft.

Kaltes Biwak

Die Kommikation mit den Wirtsleuten war auch schwierig. Selbst mit Übersetzungs-App. Zuerst dachten wir die Wirtin könne nicht lesen, aber dann stellte sich heraus, sie kann gar kein Chinesisch. Die Yi sind eine der 56 Volksgruppen in China, die ethnisch gar keine Chinesen sind. Aber sie haben uns trotzdem gut bekocht.

Der Hausherr genehmigt sich nach dem Abendessen eine für Yunnan typische Wasserpfeife.

Heut geht’s wieder 1000 Hm ins Tal hinab. Leider nicht in großen weichen Schwüngen, sondern auf von Baustellen-Trucks zerstörter Straße. In der Nähe wird ein Tunnel gebaut. 
Weiter unten geht’s wieder…

Eingestaubte Mandarinen-Hänge

Weihnachtssternbüsche!!!

Bergauf – bergab folgen wir dem Tal Richtung Süden, jetzt wird’s richtig Frühling!

Bambushaine, Bestellte Gemüsefelder… Natur pur!

In kleinen Ortschaften gibt’s Nudelsuppe und erstaunte Gesichter:

Mittags gibt’s immer Nudelsuppe! Niu rou mia

An den Straßen sitzen die Alten beim Karteln:

Vielleicht sollten wir mal nachfragen ob ein Schafkopf geht….

Im Städtchen Jingdong finden wir ein super angenehmes Hotel, das die letzte Nacht vergessen lässt. Oder eben als Teil des Abenteuers abhaken…. 

9.-12. Reisetag: Jingdong -Zhenyuan – Meizi – Ning‘er – Simao – Dadugang

Wir folgen einige Tage dem Tal des Chuanhe Flusses. Manchmal ist es eng, dann wieder sehr breit, immer ist es gut erschlossen mit Gemüsefeldern, großen Plantagen mit Zuckerrohr, Bananaen, Papayabäumen und so manchen für uns unbekannten Früchten.

Großflächig wird Zuckerrohr angebaut.

 

Papayas (hoffentlich stimmts 🙂 )

 

Das sind sicher Bananen.

 

So geht’s tagelang weiter.

Auch in den Dörfern gibt’s viel zu sehen:

Hier landen die vielfältigen Früchte.

 

Die Vorbereitungen für das chinesische Frühlingsfest (Chinese New Year) beginnen bereits vielerorts.

 

Schnell noch a Glasl Honig mitgenommen beim Imker in den Bergen.

 

Allmählich erreichen wir die Teeregionen Süd-Yunnans.

Wir erreichen die Städte Ning‘er, Pu‘er und Simao. Zweimal haben wir uns bisher einen Lift gegönnt, um schnell mal 1000 bzw 1300 Hm hinter uns zu bringen. Das muss auch mal sein, wenn die Plagerei (für mich) gar zu gross ist. Inzwischen habe ich mich aber immer besser ins Bergradeln mit meinem 35 kg-Gefährt eingefunden und schaffe auch mal 1200 m in die Höhe bei einer Strecke von 85 km. Da lässt dann beides aus, meine Wadl und Ibos Akku. Jetzt kennen wir unsere Grenzen. 

Was uns gewaltig auffällt, und jetzt wird’s a bissl politisch/wirtschaftspolitisch: Selbst auf dem Land fahren geschätzt etwa 40-50% der Autos elektrisch! Dazu noch viele Busse, umgerüstete Kleinlaster und sogar große 25-Tonner, die mit einem riesigen Batterie-Rucksack ausgestattet werden, neben der Antriebstechnik natürlich.
Kaum mehr BMW‘s, Mercedes oder Audis, noch ein paar VW ID 4, damit hat sich’s. Fenito! Der chinesische Automarkt, bisher so wichtig für die deutschen Hersteller (auch andere europäische und amerikanische), ist für die Ausländer verloren und kann auch nicht zurückerobert werden. 
Ca. 150 (!) chinesische E-Autohersteller verstehen den Markt – was der Kunde will – und werden sich konsolidieren und damit immer stärker.
Wir jammern immer dass die böse chinesische Regierung die Hersteller subventioniert und uns damit die Wettbewerbsfähigkeit stiehlt. Jetzt sollen wir ja auch sogar wieder einen Zuschuss für ein E-Auto bekommen. Dabei ist der wahre und einzige Grund für das Dilemma: Der Strompreis! Wenn wir für die kWh auch nur 5 Cent bezahlen würden, dann bräuchte es gar keine Diskussion um ein Verbrennerverbot. Innerhalb 10 Jahren würde sich jeder einen Stromer kaufen.

Verbrennerverbot: Ein Wort das man wahrscheinlich gar nicht ins Chinesische übersetzen kann. 

Stattdessen müssen wir uns von den Stromkonzernen abzocken lassen… obwohl wir jetzt selbst schon viel Sonnenstrom produzieren.

Ein Xiao Mi, bisher ein Hersteller von Smartphones und Electronic.

 

Hab ihn gefragt ob das seiner ist: Klaro (ganz stolz)

 

Ladesäulen in jedem Stadel.

Aber jetzt wieder zum Radeln. Heute haben wir uns einige km südlich von Dadugang in einem schönen Hotel einquartiert. Mitten in den Teebergen.

Aussicht vom Zimmer.

 

Ein paar Schritte in die Teeberge müssen noch sein,

 

Teeverkauf direkt beim Erzeuger. In Regalen wird er gelagert und zum Verkauf präsentiert präsentiert.

 

 

 

Sonnenaufgang in den Teebergen.

 

Die Sonne löst die Nebelschleier im Talgrund schnell auf.

Wir starten los. Schnell noch ein Frühstück, Ibo schaut in die Küche: Überraschung? Nein. Nudelsuppe zum Frühstück und keinen Kaffee. Da können wir uns nicht dran gewöhnen. Zur Reserve haben wir immer löslichen Kaffee und etwas Gebäck im Gepäck. 
Zao ba! 25 km ins Tal!!!

Kaum was los auf der Straße. Bis wir zu einem Elefantenpark kommen. Hunderte von Bussen, noch mehr Autos. Die Elefanten werden auf Grossbildschirmen gezeigt. Sehen lässt sich keiner. Dafür sorgen Lautsprecherdurchsagen … was eigentlich? Wir sind entsetzt, gehen gar nicht rein sondern kurbeln weiter, Richtung der Hauptstadt der Region Xishuangbanna, Jinghong. Erstmals treffen wir hier auf den Mekong, der in China Lancang heißt. Hier ist der erste Ruhetag geplant, nach knapp 800 km, ein wohlverdienter.

In der Nähe der Brücke liegt unser Quartier.

Die Stadt ist ein Traum. Architektonisch schon sehr von Thailand geprägt, südländischer Flair, die Lokale machen auch optisch etwas her, unzählige Palmen prägen das „Stadtbild“. 

Palmenalleen ohne Ende.

 

Die Mekongbrücke nachts, ein Wahrzeichen der Stadt.

 

Wir besuchen den Manting Imperial Garden, den früheren Königssitz des Dai-Volkes.

 

Am Abend dann die neu gestaltete Tempellandschaft, in die auch die alte, goldene Pagode integriert wurde.

 

An Hunderten von Essensständen, bestaunen und probieren wir uns durch.

Wir bleiben bei Bekanntem….

Wer China kennt, den verwundert Nix mehr!

Eine bunte Stadt! Aus ganz China kommen die Besucher. Mittlerweile sogar mit Wohnmobilen. Wir haben auf unserer Tour jetzt sogar einige Stellplätze gesehen.

Was sonst noch in Jinghong? Besuche im Mekong Café und im Mei Mei Cafe, die wir von früher kennen. Mit Pizza und Rotwein!
Wir suchen mit Hilfe von Johnny aus Suzhou auch den Giantladen und statten Ibo mit bequemeren Lenkergriffen aus. Schnell noch ein paar Ersatzbremsklötze eingepackt, morgen geht’s weiter, Vier Tagesetappen noch bis Laos.

 

 

Fortsetzung folgt….

 

 

Habe heute große Schwierigkeiten Bilder hochzuladen…. Wenn also hier nichts mehr kommt, müsst ihr euch etwas mit der Fortsetzung etwas gedulden.

Nur zum Verständnis: In China gibts immer und überall WLAN. Meist im 5G-Netz! Nur werden die ausländischen Geräte halt eingeschränkt…